
Im Bereich „Fluid Technology“ wird das umfangreiche Programm an INA- und FAG-Produkten für Hydrauliksysteme und Flüssigkeitspumpen gebündelt. Lager und Komponenten für diese anspruchsvollen Anwendungen müssen äußerst funktionssicher und dabei wirtschaftlich sein.
Herausgeber: Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Industriegetriebe werden immer kleiner, ihre Leistung jedoch immer größer. Die hohe Leistungsdichte ist eine echte Herausforderung für die verwendeten Wälzlager: Sie müssen zuverlässig und langlebig sein, kompakt und tragzahlstark. Außerdem gefordert sind niedrige Reibwerte, ein geräuscharmer Lauf sowie die einfache und sichere Montage.
Herausgeber: Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Industriegetriebe werden bei kontinuierlich steigender Leistung immer bauraumkleiner und kompakter konstruiert. Diese Leistungskomprimierung auf engstem Raum stellt zunehmend höhere Anforderungen an die eingesetzten Wälzlager. Für Planetengetriebe in Industriegetrieben trifft das in besonderem Maße zu, da solche Getriebe bei geringstem Bauraum höchste Leistungen betriebssicher übertragen müssen. Dabei werden besonders die Planetenräder nicht selten bis an ihre physikalischen Grenzen belastet. Gleichzeitig sind die Planetenträger und Planetenbolzen starken Biegewechselbeanspruchungen ausgesetzt.
Herausgeber: Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Stromdurchgang kann auftreten beim Einsatz von Wälzlagern in: Radsätzen und Fahrmotoren (Schienenfahrzeuge), Gleich- und Wechselstrommotoren (Antriebstechnik), Generatoren (Windenergie).
Herausgeber: Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Die Sonne liefert jeden Tag so viel Energie, dass der Jahresbedarf der ganzen Welt gedeckt wäre. Sie steht unbegrenzt, umweltfreundlich und kostenlos zur Verfügung. Gerade unter dem zunehmenden Druck des Klimawandels greifen immer mehr Länder auf die Sonne als Quelle zur Erzeugung elektrischer Energie zurück, mit dem erklärten Ziel, den Ausstoß von schädlichem CO₂ immer weiter zu reduzieren. Renommierte Anlagenbauer und Energiekonzerne bilden Zusammenschlüsse, wie die Desertec Industrial Initiative, um die Wirtschaftlichkeit großer Solarkraftwerke zu untersuchen und die angewandten Techniken zu optimieren. Schaeffler gehört der Gruppe der Associated Partner an.
Herausgeber: Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Tandemlager bieten überall eine optimale Lösung, wenn folgende Anforderungen gestellt sind: Geringer radialer Bauraum, hohe Axialkräfte, lange Gebrauchsdauer, geringe Reibleistung.
Herausgeber: Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Bearbeitungsmaschinen für nichtmetallische Werkstoffe, Stationäre Getriebe, Kraftfahrzeuge.
Herausgeber: Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Seit Jahrzehnten sind klassische Zylinderrollenlager bewährte Komponenten in Getrieben sowie im Anlagen- und Maschinenbau. Moderne Aggregate werden jedoch in der Bauweise immer kompakter, bei gleichzeitig höherer Leistungsdichte. Hierbei stoßen herkömmliche vollrollige Lager und Zylinderrollenlager mit Standard-Käfig oftmals an ihre Grenzen. Die Konstruktion muss manch ungewollten Kompromiss eingehen. Das ist jetzt anders. INA ist es gelungen, die Vorteile des vollrolligen Lagers – mit hoher Leistungsdichte, hohen statischen und dynamischen Tragzahlen – mit den Vorteilen des Käfiglagers mit seinen hohen Grenzdrehzahlen zu verbinden. Das revolutionäre Ergebnis: Die reibungsarmen Zylinderrollenlager der Baureihen LSL und ZSL.
Herausgeber: Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Moderne Doppelschnecken-Extrudergetriebe mit hoher Leistungsdichte, wie sie vor allem zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe eingesetzt werden, verlangen ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit der Maschinenelemente. Ein solches Maschinenelement ist seit Jahrzehnten unter rauesten Bedingungen im Einsatz: Das INATandemlager.
Herausgeber: Schaeffler Technologies AG & Co. KG
Ausschlaggebend für den Verschleiß von Wälzlagern sind sowohl Schmierfilmdicke als auch Schmierstoffadditive. Das verdeutlichen Tests auf einem Axiallager- Prüfstand. Messgrößen sind der elektrische Kontakt, die Temperatur, der Schlupf, die Drehzahl und das Reibmoment. Der Verschleiß wird gravimetrisch bestimmt. Grund für den Additiveinfluss ist die Wirkung von Sauerstoff, Schwefel und Phosphor auf die Stahloberfläche.
Herausgeber: Schaeffler Technologies AG & Co. KG